Rinderbraten | Falsches Filet – Für den perfekten Schmor-Genuss
Erlebe die Meisterklasse der Bratenkunst mit unserem Rinderbraten, auch bekannt als falsches Filet. Das zarte, kurzfaserige Fleisch aus Deutschland eignet sich perfekt für Schmorgerichte und überzeugt durch intensiven Geschmack und Butterzartheit. Ob klassisches Boeuf Bourguignon oder raffinierter Sauerbraten – dieses Fleischstück lässt jedes Gericht zum Meisterwerk werden.
Ein französischer Klassiker, bei dem butterzartes Rindfleisch in einer aromatischen Rotweinsoße badet. Perfekt für Genießer:innen!
Zutaten für 4 Personen
Für das Fleisch:
1 kg Rindfleisch (z. B. Schulter, Nacken oder Hochrippe)
200 g Speckwürfel
2 EL Butterschmalz oder Pflanzenöl
Für die Soße:
2 Zwiebeln, grob gewürfelt
3 Karotten, in Scheiben geschnitten
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
2 EL Tomatenmark
500 ml kräftiger Rotwein (z. B. Burgunder)
200 ml Rinderfond
1 Lorbeerblatt
2 Zweige Thymian
2 EL Mehl (optional, zum Binden)
Für die Einlage:
200 g Champignons, geviertelt
150 g Perlzwiebeln (frisch oder aus dem Glas)
Frische Petersilie zum Garnieren
Zubereitung
1. Fleisch vorbereiten:
Das Fleisch in ca. 4 cm große Würfel schneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen.
In einem Schmortopf Butterschmalz erhitzen und die Fleischwürfel portionsweise scharf anbraten, bis sie rundum braun sind. Herausnehmen und beiseitestellen.
2. Speck und Gemüse anbraten:
Speckwürfel im gleichen Topf knusprig anbraten.
Zwiebeln, Karotten und Knoblauch hinzufügen und ca. 5 Minuten anrösten.
3. Soße ansetzen:
Tomatenmark einrühren und kurz mitrösten.
Mit Mehl bestäuben, wenn eine gebundene Soße gewünscht ist.
Mit Rotwein ablöschen und den Bratensatz vom Topfboden lösen. Den Fond angießen.
Fleisch zurück in den Topf geben, Lorbeer und Thymian hinzufügen.
4. Schmoren:
Bei niedriger Hitze mit geschlossenem Deckel 2,5–3 Stunden schmoren lassen. Gelegentlich umrühren. Das Fleisch ist fertig, wenn es butterzart ist.
5. Einlagen zubereiten:
Währenddessen die Champignons in einer Pfanne goldbraun anbraten. Perlzwiebeln kurz mitbraten.
Beides 30 Minuten vor Ende der Garzeit zum Fleisch geben.
6. Abschmecken:
Lorbeer und Thymian entfernen. Die Soße nach Bedarf mit Salz, Pfeffer oder etwas Zucker abschmecken.
7. Servieren:
Mit frischer, gehackter Petersilie garnieren. Dazu passen Kartoffelpüree, Bandnudeln oder knuspriges Baguette.
Tipp vom Fleischsommelier
„Das Fleisch wird besonders zart, wenn du es einen Tag vorher marinierst. Einfach in Rotwein, Zwiebeln, Knoblauch und Kräutern einlegen und im Kühlschrank ziehen lassen. Beim Schmoren entsteht so noch mehr Geschmack!“
Sehr gute Fleischqualität, gut pariert. Jederzeit gerne wieder...
2023-12-26 21:33:19
Unglaublich gutes Fleisch und Mega zart!
2023-12-26 17:36:45
Still awaiting an opportunity to prepare this one, but it arrived in good shape and I look forward to setting it on a low-and-slow cook cycle for the family.
2023-11-15 15:19:12
Gab einen tollen Sonntagsbraten ab!!!! Kann ich nur jedem empfehlen!!!!!
2023-02-27 17:57:52
Pünktlich, bestens verpackt und super Qualität….
2022-12-26 06:37:05
Ein Bratenhit!
2022-10-31 16:44:58
Super Qualität
2022-09-20 15:10:09
Liegt noch im Eis
2022-04-13 17:18:57
Einfach genial
2022-03-22 10:34:23
...tolles Fleisch
2021-12-27 18:52:02
Gutes Preis- Leistungsverhältnis. Als Braten im Smoker zubereitet.
2020-12-27 21:31:19
Tolles Produkt.
2020-12-21 14:47:09
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Unser Fleisch erzählt eine Geschichte von Sorgfalt, Geduld und natürlicher Qualität. Die deutschen Färsen wachsen in den malerischen Landschaften Bayerns und Baden-Württembergs auf, umgeben von saftigen Wiesen und frischer Luft. Hier genießen die Tiere eine artgerechte Weidehaltung mit großzügigem Platzangebot – ideale Bedingungen für ihr Wohlbefinden.
Hochwertiges Grünfutter – Der Schlüssel zu Zartheit und Geschmack
Die Färsen werden ausschließlich mit bestem Grünfutter versorgt. Diese natürliche Fütterung verleiht dem Fleisch eine besonders feine Muskelfaserstruktur und eine unvergleichliche Zartheit. Anders als schnell gemästete Jungbullen dürfen unsere Färsen langsam wachsen, was nicht nur die Fleischqualität hebt, sondern auch den Geschmack intensiviert. Nach 18 bis 24 Monaten werden die Tiere sorgfältig geschlachtet – genau dann, wenn ihr Fleisch die perfekte Balance aus Zartheit und Aroma erreicht hat.
Natürlichkeit, die man schmeckt
Das Fleisch der grasgefütterten deutschen Färsen besticht durch seine zarte Marmorierung und seine saftige Textur. Der unverwechselbare, nussige Geschmack und die natürliche Süße des Fleisches sind das Ergebnis von langsamer Wachstumszeit und artgerechter Haltung. Diese Kombination sorgt für ein vollmundiges Geschmackserlebnis, das jeden Bissen zu einem Genuss macht.
Ein Fleisch für Kenner
Das Gras, die Freiheit und die Sorgfalt bei der Aufzucht schenken dem Fleisch eine Qualität, die ihresgleichen sucht. Diese Liebe zum Detail spürst und schmeckst du in jedem Stück. Die feine Marmorierung macht das Fleisch besonders saftig und zart, während das nussige Aroma deinen Gaumen begeistert.
Unsere Versprechen:
Artgerechte Haltung in Weidehaltung mit großzügigen Ställen.
Natürliche Fütterung mit bestem Grünfutter für unverfälschten Geschmack.
Fleisch von Färsen, die langsamer wachsen und dadurch Spitzenqualität liefern.
Entdecke den Unterschied, den Herkunft und Fütterung machen. Dieses Fleisch ist nicht einfach nur ein Produkt – es ist das Ergebnis von Respekt gegenüber Tier und Natur. Verwöhne deinen Gaumen mit dem unvergleichlichen Geschmack von grasgefüttertem Fleisch, das durch Qualität und Natürlichkeit besticht.
Der Hauptunterschied zwischen Rinderbraten und Rinderschmorbraten
Der Hauptunterschied zwischen Rinderbraten und Rinderschmorbraten liegt in der Zubereitungsmethode:
Rinderbraten: Hierbei wird das Fleisch im Ofen oder auf dem Herd im Ganzen gebraten, oft bei höheren Temperaturen und ohne viel Flüssigkeit. Es wird außen knusprig und bleibt innen saftig. Das Fleischstück ist in der Regel magerer und zarter.
Rinderschmorbraten: Schmorbraten wird in Flüssigkeit (wie Brühe, Wein oder Sauce) bei niedrigen Temperaturen über längere Zeit gegart. Dadurch wird das Fleisch sehr zart und saftig, besonders bei eher durchwachsenen Fleischstücken, die durch die lange Garzeit butterweich werden.
Das Schmorverfahren eignet sich also besser für festere und durchwachsenere Fleischstücke, während der Braten meist für zartere, magerere Stücke verwendet wird.
Rinderbraten wird am besten bei niedriger bis mittlerer Temperatur geschmort, um zart und saftig zu bleiben. Die optimale Ofentemperatur liegt in der Regel bei 150°C bis 180°C.
Hier ist ein typischer Ablauf:
1. Anbraten
Zuerst wird der Rinderbraten in einem heißen Topf rundum scharf angebraten, um eine schöne Kruste zu bilden.
2. Schmoren
Anschließend wird er bei 150°C bis 180°C im Ofen geschmort. Bei dieser Temperatur bleibt das Fleisch zart, während sich die Aromen langsam entwickeln.
3. Schmorzeit
Die Schmorzeit hängt von der Größe des Bratens ab, beträgt aber oft zwischen 2 und 4 Stunden. Ein Braten von etwa 1,5 bis 2 kg kann um die 2,5 bis 3 Stunden brauchen.
Die Innentemperatur des Fleisches sollte am Ende zwischen 75°C und 85°C liegen, je nach Vorliebe für den Gargrad.
Um Rinderbraten besonders zart zuzubereiten, sind diese Schritte hilfreich:
Das richtige Fleischstück wählen: Verwende gut marmorierte Stücke wie Schulter, Keule oder Hochrippe, da das Fett für Zartheit sorgt.
Langsames Garen bei niedriger Temperatur: Brate den Rinderbraten langsam im Ofen bei 120–150 °C, um das Fleisch schonend zu garen und seine Zartheit zu bewahren.
Anbraten: Brate den Braten zunächst scharf an, um eine schöne Kruste zu erzeugen. Das versiegelt die Säfte im Inneren.
Feuchtigkeit und Flüssigkeit: Garen in einem Bräter oder mit Flüssigkeiten wie Brühe, Wein oder Wasser sorgt dafür, dass der Braten saftig bleibt.
Ruhezeit: Nach dem Garen den Braten 10-15 Minuten ruhen lassen. So kann sich der Fleischsaft gleichmäßig verteilen und das Fleisch bleibt zart.
Wet-Aging oder Marinieren: Wet-aged Fleisch oder eine saure Marinade (z. B. mit Wein oder Essig) kann helfen, das Fleisch mürber zu machen.
Mit diesen Tipps wird dein Rinderbraten besonders zart und aromatisch!
Um zu verhindern, dass Rinderbraten zäh wird, gibt es einige wichtige Tipps:
1. Fleischqualität
Verwende gut abgehangenes Fleisch (Wet Aged oder Dry Aged), da es zarter ist.
2. Fleisch vor der Zubereitung ruhen lassen
Lass das Fleisch vor dem Braten auf Zimmertemperatur kommen. Kaltes Fleisch neigt dazu, ungleichmäßig zu garen.
3. Richtige Garzeit und -temperatur
Rinderbraten sollte langsam bei niedriger Temperatur (etwa 150°C) gegart werden. Niedrige Hitze sorgt dafür, dass das Fleisch zart bleibt und nicht austrocknet.
4. Kerntemperatur überwachen
Verwende ein Fleischthermometer und ziehe den Braten bei einer Kerntemperatur von etwa 55-60°C (je nach gewünschtem Gargrad) aus dem Ofen.
5. Ruhen lassen
Lasse den Braten nach dem Garen mindestens 10-15 Minuten ruhen. So verteilt sich der Fleischsaft gleichmäßig und das Fleisch bleibt saftig und zart.
6. Säure oder Marinaden verwenden
Eine Marinade mit Säure (z.B. Essig, Zitronensaft oder Wein) kann helfen, das Bindegewebe des Fleisches aufzuweichen.
Beachte auch, dass zu starkes Anbraten bei zu hoher Hitze das Fleisch zäh machen kann, daher vorsichtig mit der Anfangstemperatur umgehen.
Rotweinsorten, die besonders gut zu Rinderbraten passen
Rotweinsorten mit kräftigen Aromen und einem ausgewogenen Tanningehalt passen besonders gut zu Rinderbraten. Zu den besten Empfehlungen gehören:
Cabernet Sauvignon: Seine intensiven Aromen von dunklen Früchten und würzigen Noten harmonieren perfekt mit dem kräftigen Geschmack von Rindfleisch.
Merlot: Dieser Wein ist weicher und fruchtiger, was gut zu saftigen, zarten Rinderbraten passt.
Syrah/Shiraz: Mit seinen würzigen und pfeffrigen Aromen ergänzt er Rinderbraten hervorragend, besonders wenn er mit intensiven Gewürzen zubereitet wird.
Malbec: Dieser Rotwein aus Argentinien überzeugt mit Noten von schwarzen Beeren und einem robusten Körper, ideal für gegrillten oder geschmorten Rinderbraten.
Tempranillo: Spanische Weine dieser Sorte bringen eine angenehme Balance aus Frucht und Würze und passen gut zu Braten mit mediterranen Aromen.
Diese Weine betonen den Geschmack des Rinderbratens und bringen die Aromen des Gerichts optimal zur Geltung.
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Für eine sichere Lieferung verwenden wir 2,5 cm starke Styroporboxen, die Ihre Produkte zuverlässig schützen. Zusätzlich setzen wir auf Trockeneis und Kühlakkus, um die optimale Temperatur während des Transports zu gewährleisten. Der fest schließende Deckel sorgt für eine sichere Versiegelung, und der stabile Versandkarton bietet extra Schutz. Je nach Außentemperatur können wir die Kühlkette bis zu 48 Stunden, teilweise sogar bis zu 72 Stunden, aufrechterhalten, um sicherzustellen, dass Ihre Bestellung in einwandfreiem Zustand bei Ihnen ankommt.
Verwendet der Hersteller erneuerbare Energiequellen für die Produktion?
Ja, laut unserem Hersteller werden die Verpackungen ausschließlich mit Strom aus 100% Solarenergie produziert. Dies trägt maßgeblich zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei.
Wie sieht es mit dem Wasserverbrauch bei der Produktion aus?
Unser Hersteller gibt an, dass im Vergleich zu anderen Verpackungsalternativen, wie Kartonagen, bei der Produktion der Verpackungen bis zu 70% weniger Wasser verbraucht wird.
Wie ressourcenschonend sind die Verpackungen des Herstellers?
Die Verpackungen unseres Herstellers bestehen zu 98% aus Luft und nur zu 2% aus Material. Dadurch wird der Materialverbrauch erheblich reduziert, was natürliche Ressourcen schont.
Wie wirken sich die Verpackungen auf CO2-Emissionen und Versandkosten aus?
Dank des geringen Gewichts der EPS-/Styropor-Verpackungen unseres Herstellers sparen wir sowohl bei den CO2-Emissionen als auch bei den Versandkosten, was diese Verpackungen besonders umweltfreundlich macht.
Müssen bei temperaturkritischen Produkten zusätzliche Kühlakkus verwendet werden?
Unser Hersteller hat darauf hingewiesen, dass durch die ausgezeichneten Isoliereigenschaften der Verpackungen der Einsatz von zusätzlichen Kühlakkus minimiert wird, was den Kühlbedarf senkt und gleichzeitig Ressourcen schont.
Sind die Verpackungen recyclebar?
Ja, laut Hersteller sind die Verpackungen zu 100% recyclebar und tragen aktiv zur Umweltfreundlichkeit bei.
Wie hoch ist die Recyclingquote dieser Verpackungen?
Der Hersteller gibt an, dass bereits mehr als 50% aller EPS-Verpackungen recycelt werden. Dies unterstreicht das Engagement für Nachhaltigkeit und Umweltschutz.
Ein weiterer Vorteil ist, dass beim Schockfrosten auch Bakterien kaum eine Chance haben, sich zu vermehren und das Fleisch zu verderben.
Und last but not least: bei saisonalen Fleischspezialitäten wie bei Iberico in Bellota Qualität oder Wild wird durch Schockfrosten beste Fleischqualität das ganze Jahr ermöglicht.
Um das Fleisch optimal aufzutauen, gibt es verschiedene Methoden. Die langsamste, aber schonendste Methode ist das Auftauen im Kühlschrank. Lassen Sie das Fleisch (in der Originalverpackung) über Nacht im Kühlschrank auftauen, was je nach Größe des Stücks etwa 12 Stunden dauert. Eine weitere Möglichkeit ist das Auftauen im kalten Wasserbad. Achten Sie darauf, dass das Fleisch vollständig bedeckt ist, und lassen Sie es für etwa eine Stunde im Wasserbad liegen. Eine schnellere Variante ist das Auftauen im Sous-Vide-Thermostatgerät. Stellen Sie das Gerät auf 37°C ein und lassen Sie das Fleisch (in der Originalverpackung) für etwa 30 Minuten auftauen.
Unser Profitipp: Unabhängig von der Auftaumethode empfehlen wir, das Fleisch vor der Zubereitung aus der Verpackung zu nehmen und auf Zimmertemperatur (ca. 20°C) kommen zu lassen. Eine Ausnahme bildet japanisches Wagyu, welches nicht auf Zimmertemperatur gebracht werden sollte.
Niedertemperaturgaren ist eine besonders schonende Garmethode, bei der das Fleisch zart bleibt und nicht austrocknet. Bei einer konstanten Temperatur von 80°C kann das Gargut über längere Zeit im Backofen bleiben. Portionierte Stücke von 200-300 g benötigen etwa 45 Minuten, je nach gewünschter Kerntemperatur (siehe Kerntemperaturtabelle). Steaks können sowohl vor dem Garprozess als auch nach dem Garen, beim sogenannten Rückwärtsgaren, in der Pfanne mit etwas Butter eine schöne, braune Kruste erhalten.
Beim Sous-Vide-Garen wird rohes, vakuumiertes Fleisch in einem Wasserbad bei niedrigen Temperaturen zwischen 45°C und 70°C schonend auf den Punkt gegart. Anschließend wird es kurz und scharf angebraten, um eine aromatische Kruste zu erhalten. Diese Methode bietet zahlreiche Vorteile: Durch die schonende Zubereitung bleibt das Fleisch besonders zart und saftig, während der geringe Garverlust für eine optimale Ausnutzung des Produkts sorgt. Zudem ermöglicht die präzise Temperaturkontrolle eine exakte Bestimmung des gewünschten Gargrades, ohne dass das Fleisch austrocknet.